{"id":11342,"date":"2023-08-15T13:00:04","date_gmt":"2023-08-15T11:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sigmund-freud-institut.de\/?page_id=11342"},"modified":"2026-04-01T17:46:38","modified_gmt":"2026-04-01T15:46:38","slug":"schwerpunkt-i-abgeschlossene-projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/schwerpunkt-i-abgeschlossene-projekte\/","title":{"rendered":"Schwerpunkt I &#8211; Abgeschlossene Projekte"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.sigmund-freud-institut.de\/index.php\/forschung\/forschungsschwerpunkte\/reproduktives-timing-lebenspraktische-orientierungen-im-kontext-von-reproduktionsmedizin-teilprojekt-der-dfg-forschungsgruppe\/\">Reproduktives Timing. Lebenspraktische Orientierungen im Kontext von Reproduktionsmedizin<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teilprojekt der DFG-Forschungsgruppe <a href=\"https:\/\/for5022.de\/de\/tp-4-soziologie-\/-sozialpsychologie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201aMedizin und die Zeitstruktur des guten Lebens\u2018<\/a>F\u00f6rderung: <\/strong>DFG<br><strong>Leitung des Teilprojekts Frankfurt: <\/strong>Prof. Dr. Vera King (Goethe-Univ. &amp; SFI Frankfurt)<br><strong>Sprecherin der Forschungsgruppe: <\/strong>Prof. Dr. Claudia Wiesemann (Univ. G\u00f6ttingen)<br><strong>Vertretene Disziplinen<\/strong>: Medizinethik, Medizin, Philosophie, Medienwissenschaften, Soziologie\/Sozialpsychologie<br><strong>Wissenschaftlicher Mitarbeiter: <\/strong>Aaron Thiesen (SFI)<br><strong>Projektlaufzeit: <\/strong>05\/21 \u2013 03\/26<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen dieses&nbsp;Teilprojekts wird untersucht, wie sich normative und praktische Orientierungen in Bezug auf das Timing \u2013 die zeitliche Planung und Realisierung&nbsp;von Elternwerden \u2013 im Horizont reproduktionsmedizinischer M\u00f6glichkeiten darstellen, insbesondere auch aus der Sicht medizinischer Expertinnen und Experten aus Gyn\u00e4kologie und Reproduktionsmedizin.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbergreifend geht es in diesem Projekt um Normen der Zeitlichkeit in Relation zu Vorstellungen \u201aguten Lebens\u2018, um ambivalente zeitbezogene Optimierungsimperative sowie die Folgen und Bedeutungen f\u00fcr Reproduktion aus soziologisch-sozialpsychologischer Perspektive.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/wp-content\/uploads\/VL_Vermessenes-Leben_Projekt_VoWa_20210609_akt-2.pdf\"><strong>Das vermessene Leben. Produktive und kontraproduktive Folgen der Quantifizierung in der digital optimierenden Gesellschaft<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sprecherin des Verbundprojekts<\/strong>: Prof. Dr. Vera King<br><strong>Wissenschaftliche Leitung:<\/strong> Prof. Dr. Vera King (Goethe-Univ. &amp; SFI), Prof. Dr. Benigna Gerisch (IPU Berlin), Prof. Dr. Hartmut Rosa (Univ. Jena)<br><strong>Wissenschaftliche MitarbeiterInnen<\/strong>: Dr. Julia Schreiber (Goethe-Univ. &amp; SFI), Micha Schlichting (SFI), Maike Stenger (SFI), Ben Salfeld-Nebgen (IPU) u.a.<br><strong>Gef\u00f6rdert durch<\/strong>: VolkswagenStiftung, F\u00f6rderlinie \u201eSchl\u00fcsselthemen f\u00fcr Wissenschaft und Gesellschaft\u201c<br><strong>Projektlaufzeit:<\/strong> 02\/18 \u2013 03\/26<\/p>\n\n\n\n<p>Gegenstand des transdisziplin\u00e4ren Forschungsprojektes sind die ambivalenten Folgen einer quantitativen Steigerungs- und Optimierungslogik, die im Zuge der Digitalisierung an Bedeutung gewonnen hat. Dazu werden psychische und soziale Bedeutungen digitaler Vermessungspraktiken im Bereich der Social Media-Beziehungen (Likes, Follower u.a.), des k\u00f6rperbezogenen Selftrackings und der Leistungsmessungen im Kontext der Arbeitswelt untersucht. Methodisch handelt es sich um ein Mixed-Methods-Design mit quantitativen und qualitativen Zug\u00e4ngen. Neben standardisierten Erhebungen werden narrative biographische Interviews und ExpertInnen-Interviews gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sozialpsychologische Fallstudie zum neuen Subjekt der Arbeit \u2013 Digitale Transformation im Lichte organisationaler Dynamiken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leitung<\/strong>: Prof. Dr. Vera King<br><strong>Wissenschaftliche MitarbeiterInnen<\/strong>: Franziska Elfers &amp; Mardeni Simoni<br><strong>Gef\u00f6rdert durch<\/strong>: Sustainable Life Stiftung<br><strong>Projektlaufzeit<\/strong>: 07\/2024 \u2013 09\/2025<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgangspunkt der Studie sind digitale Transformationen im Arbeitssektor. Sie umfassen neben technischen infrastrukturellen Entwicklungen insbesondere die Arbeitsbeziehungen und F\u00fchrungsstrukturen, aber auch Kundeninteraktionen bis hin zum Arbeitsprodukt. Im Projekt wird aus sozialpsychologischer Perspektive exemplarisch untersucht, wie sich Digitalisierungsprozesse in neuen feldspezifischen organisationalen Dynamiken niederschlagen und welche Chancen und Risiken f\u00fcr Organisationen und Besch\u00e4ftigte daraus erwachsen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/wp-content\/uploads\/Re-Ki_Projektbeschreibung-Homepage-SFI_aktuell_neu-1.pdf\"><strong>\u201eRemote-Therapie mit Kindern und Jugendlichen\u201c (ReKi) \u2013 Folgen der Corona-Pandemie f\u00fcr die psychoanalytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie<\/strong><\/a> <strong>(Pilotstudie)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leitung<\/strong>: Dr. Susanne Benzel (SFI) in Kooperation mit Dr. Alice Graneist (Goethe-Univ., Institut f\u00fcr Psychologie)<br><strong>Gef\u00f6rdert durch<\/strong>: Anna-Freud-Institut &amp; F\u00f6rderverein des Anna-Freud-Instituts<br><strong>Projektlaufzeit<\/strong>: 11\/20 &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>In der Studie werden zum einen die sich in Behandlung befindlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ihren Erfahrungen mit der neuen Lebens- und Therapiesituation befragt und zum anderen (angehende) Psychotherapeut*innen zu ihrer Perspektive auf Remote-Behandlungen. Ziel ist es die Potenziale und Grenzen von Remote-Behandlungen zu untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bedeutung von Social Media und Internetnutzung bei Personen mit psychischen Belastungen (Pilotstudie)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wissenschaftliche Leitung: <\/strong>Prof. Dr. Vera King und Dr. Susanne Benzel in Kooperation mit Prof. Dr. Heinz Wei\u00df (SFI &amp; RBK) und Dr. Gesche Janzarik (SFI)<br><strong>Studentische Hilfskr\u00e4fte: <\/strong>Franziska Elfers und Lukas Mayeres<br><strong>Gef\u00f6rdert durch:<\/strong> Gleichstellungsb\u00fcro der Goethe-Univ. &amp; Dekanat des FB 03, F\u00f6rderlinie \u201ekleine Genderprojekte\u201c zur Nachwuchsf\u00f6rderung<br><strong>Projektlaufzeit: <\/strong>03\/2022 &#8211; <\/p>\n\n\n\n<p>Ausgehend von Befunden zu grundlegenden Ver\u00e4nderungen der Lebens- und Erfahrungswelten junger Erwachsener im Zuge fortschreitender Digitalisierungsprozesse untersucht die Pilotstudie die Bedeutung von Social Media und Internetnutzung f\u00fcr Personen mit psychischen Belastungen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.sigmund-freud-institut.de\/wp-content\/uploads\/BOER_Kurzbeschreibung_dt.pdf\"><strong>Biographische Optimierung von Elternschaft durch Reproduktionsmedizin. Ver\u00e4nderungen von Familienplanung und Geschlechterbedeutungen<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wissenschaftliche Leitung<\/strong>: Prof. Dr. Vera King, Dr. Julia Schreiber<br><strong>Gef\u00f6rdert durch<\/strong>: Gleichstellungsb\u00fcro der Goethe-Univ. &amp; Dekanat des FB 03, F\u00f6rderlinie \u201ekleine Genderprojekte\u201c zur Nachwuchsf\u00f6rderung<br><strong>Projektlaufzeit<\/strong>: 10\/20 \u2013 12\/21<\/p>\n\n\n\n<p>In der Pilotstudie werden Familienplanung sowie Bedeutungen von Geschlecht und Elternschaft im Zuge der wachsenden M\u00f6glichkeiten zur Optimierung der biografischen Planung und Realisierung des Elternwerdens explorativ erforscht. Insbesondere werden Motivlagen und Folgewirkungen von reproduktionsmedizinischen Behandlungen analysiert. Ein Augenmerk liegt dabei auch auf den normativen Orientierungen in Bezug auf biografischer Zeitplanung und Reproduktionsmedizin.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.sigmund-freud-institut.de\/index.php\/forschung\/forschungsschwerpunkte\/geschlechtstypische-adoleszente-selbst-und-koerperdarstellungen-in-social-media-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Digitalisierung \u2013 psychische Folgen in Kindheit und Adoleszenz, Pilotstudie an der GU zum Thema: Geschlechtstypische adoleszente Selbst- und K\u00f6rperdarstellungen in Social Media<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wissenschaftliche Leitung<\/strong>: Prof. Dr. Vera King (Goethe-Univ. &amp; SFI), Dr. Susanne Benzel (SFI), Simone Rassmann (Goethe-Univ.)<br><strong>Gef\u00f6rdert durch<\/strong>: Gleichstellungsb\u00fcro der Goethe-Univ. &amp; Dekanat des FB 03, F\u00f6rderlinie \u201ekleine Genderprojekte\u201c zur Nachwuchsf\u00f6rderung<br><strong>Projektlaufzeit<\/strong>: 10\/17 \u2013 08\/18<\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie zielte auf die Untersuchung von geschlechterbezogenen Selbst- und K\u00f6rperdarstellungen Adoleszenter in Social Media. Von besonderem Interesse sind dabei die Spannung zwischen Erweiterung und Normierung von Kommunikationsspielr\u00e4umen im Zuge der Digitalisierung sowie die Relationen von Online-Selbst- und K\u00f6rper-Darstellungen einerseits und Offline-Darstellungen andererseits aus der Sicht der Jugendlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.sigmund-freud-institut.de\/index.php\/forschung\/forschungsschwerpunkte\/apas\/\">\u201eAporien der Perfektionierung in der beschleunigten Moderne \u2013 Gegenw\u00e4rtiger kultureller Wandel von Selbstentw\u00fcrfen, Beziehungsgestaltungen und K\u00f6rperpraktiken\u201c (APAS)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sprecherin des Verbundprojekts<\/strong>: Prof. Dr. Vera King<br><strong>Wissenschaftliche Leitung:<\/strong> Prof. Dr. Vera King (Goethe-Univ. &amp; SFI), Prof. Dr. Benigna Gerisch (IPU Berlin), Prof. Dr. Hartmut Rosa (Univ. Jena)<br><strong>Wissenschaftliche MitarbeiterInnen<\/strong>: Dr. Julia Schreiber (Goethe-Univ. &amp; SFI), Ben Salfeld-Nebgen (IPU) u.a.<br><strong>Gef\u00f6rdert durch<\/strong>: VolkswagenStiftung<br><strong>Projektlaufzeit<\/strong>: 12\/12 \u2013 04\/18<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zentrum des interdisziplin\u00e4ren Projekts standen die Bedeutung und die Folgen der zunehmenden Optimierung sozialer Praxis in unterschiedlichen gesellschaftlichen Lebensbereichen und mit Blick auf kulturelle Ver\u00e4nderungen von \u201aNormalit\u00e4t\u2018 und \u201aPathologie\u2018. Herausgearbeitet wurden dabei insbesondere auch die Konflikte und Widerspr\u00fcche von Optimierungsanforderungen und ihre Konsequenzen f\u00fcr soziale Beziehungen und Selbstentw\u00fcrfe und K\u00f6rperbilder. Methodisch handelt es sich um ein Mixed-Methods-Design mit quantitativen und qualitativen Zug\u00e4ngen. Neben standardisierten Erhebungen wurden narrative biographische Interviews und ExpertInnen-Interviews gef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reproduktives Timing. Lebenspraktische Orientierungen im Kontext von Reproduktionsmedizin Teilprojekt der DFG-Forschungsgruppe \u201aMedizin und die Zeitstruktur des guten Lebens\u2018F\u00f6rderung: DFGLeitung des Teilprojekts Frankfurt: Prof. Dr. Vera King (Goethe-Univ. &amp; SFI Frankfurt)Sprecherin der Forschungsgruppe: Prof. Dr. Claudia Wiesemann (Univ. 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