{"id":567,"date":"2018-06-05T09:58:04","date_gmt":"2018-06-05T09:58:04","guid":{"rendered":"http:\/\/test.sigmund-freud-institut.de\/Wordpress\/?page_id=567"},"modified":"2018-07-17T08:18:31","modified_gmt":"2018-07-17T06:18:31","slug":"step-by-step","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/mitarbeiter-innen\/step-by-step\/","title":{"rendered":"Step-by-Step"},"content":{"rendered":"<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<dl class=\"csc-textpic-image csc-textpic-lastcol\">\n<dt><strong style=\"font-size: 1rem;\">Projekttitel:\u00a0<\/strong><span style=\"font-size: 1rem; font-weight: 400;\">Pilotprojekt zur Unterst\u00fctzung von Gefl\u00fcchteten in der hessischen<\/span><\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Erstaufnahmeeinrichtung &#8222;Michaelis Dorf&#8220; in Darmstadt<\/p>\n<p><strong>Akronym:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong>Step-by-Step<\/p>\n<p><strong>Projektbeschreibung<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">VERNETZUNG, STRUKTUREN UND ANGEBOTE F\u00dcR M\u00c4DCHEN UND JUNGEN,\u00a0 FRAUEN UND M\u00c4NNER MIT FLUCHTERFAHRUNGEN<\/p>\n<p align=\"left\">Migration und Flucht sind immer mit Aufbruch und Hoffnung auf ein besseres, sicheres (\u00dcber)leben verbunden. Mit der Flucht gehen aber auch viele Verlusterfahrungen einher. Im Rahmen des Modellprojektes STEP BY STEP werden die Menschen von Anfang an bei ihren dramatischen Erlebnissen abgeholt und ihnen eine erste Sicherheit zur\u00fcck zu geben- in Mitmenschen und Umgebungen.<br \/>\nDeshalb hat das Hessische Ministerium f\u00fcr Soziales und Integration (HMSI) gemeinsam mit dem Sigmund-Freud-Institut (SFI) und der Johann-Wolfgang-Goethe Universit\u00e4t Frankfurt im Januar 2016 das Pilotprojekt in der Erstaufnahmeeinrichtung Darmstadt gestartet, um traumatisierten Asylsuchenden fr\u00fche Hilfe zu garantieren und damit kurz- und langfristige Unterst\u00fctzungen und eventuelle Behandlungen einzuleiten.\u00a0 Die Angebote des SFI dienen dazu &#8211; in enger Kooperation mit den Fachleuten vor Ort -, den Fl\u00fcchtlingen sichere Orientierungen, einen ersten Halt und verl\u00e4ssliche Beziehungserfahrungen erm\u00f6glichen, um Desintegration und Re-Traumatisierungen entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Die Einrichtung in Darmstadt, genannt das \u201eMichaelis Dorf\u201c, bietet den Gefl\u00fcchteten Sicherheit und Schutz. Dem Gef\u00fchl der Entwurzelung, der Einsamkeit und der Unsicherheit wird aktiv entgegengewirkt. Daf\u00fcr sind Alltagsstrukturen, Kontakt und Beziehungen untereinander entscheidend: Wie in einem Dorf soll ein erstes Gef\u00fchl der Gemeinschaft, eines ersten Ankommens und Aufgehoben Seins entstehen, was sich, wie viele Studien zeigen, als entscheidend f\u00fcr die sp\u00e4tere Integrationsbereitschaft der Fl\u00fcchtlinge auswirkt. Und Integration ist wichtig f\u00fcr die ankommenden Fl\u00fcchtlinge, aber genauso f\u00fcr die hessischen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, damit der gesellschaftliche Zusammenhalt gesichert und ein gutes Zusammenleben m\u00f6glich ist.<br \/>\nUm das soziale Miteinander zu st\u00e4rken ist das Ziel, dass jede Bewohnerin\/jeder Bewohner (jeden Alters) pro Tag ein (ca. zweist\u00fcndiges) Angebot erh\u00e4lt, in dem sie\/er aktiv gef\u00f6rdert wird (\u201eetwas bekommt\u201c) und weitere zwei Stunden eine Eigenaktivit\u00e4t entfalten kann, in dem sie\/er pers\u00f6nlich eine T\u00e4tigkeit f\u00fcr das Dorf ausf\u00fchrt (\u201eetwas gibt\u201c).<\/p>\n<p>Das Betreuungsteam vor Ort vermittelt den Neuankommenden m\u00f6glichst bald, wie wichtig f\u00fcr die psychische und psychosoziale Befindlichkeit und die sp\u00e4tere Integration eine aktive Gestaltung des Alltags in der Einrichtung ist, auch wenn die Bewohnerinnen und Bewohner nicht lange in der Ersteinrichtung bleiben m\u00f6chten bzw. sollten.<\/p>\n<p>Gerade f\u00fcr Kinder und Jugendliche ist es wichtig, dass sie auch schon die<br \/>\nErstaufnahmeeinrichtung als einen kinderfreundlichen Ort erleben. Sie sollen sich dort sicher f\u00fchlen und ihre F\u00e4higkeiten einbringen. Ein solcher Ort muss gestaltet werden, und zwar durch Bildungs- und Freizeitangebote, durch Mitgestaltungsm\u00f6glichkeiten und durch Erwachsene, die aufgeschlossen sind. Das Projekt, an dem Studierende beteiligt sind, zielt auch darauf, m\u00f6glichst Studierende von sozialen Berufen und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gut f\u00fcr die Arbeit mit gefl\u00fcchteten Kindern, Jugendlichen und Familien zu bef\u00e4higen.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nZIELE DES PROJEKTS:<br \/>\n<\/strong><br \/>\n1.\u00a0\u00a0 \u00a0Unterst\u00fctzung der (psychosozialen) Integration von Familien, sowie die F\u00f6rderung der (fr\u00fchen) Entwicklung und des Wohlbefindens von Kindern<br \/>\n2.\u00a0\u00a0 \u00a0St\u00e4rkung der resilienten F\u00e4higkeiten von Kindern und Eltern<br \/>\n3.\u00a0\u00a0 \u00a0Verhinderung von R\u00fcckzug aus der Dorfgemeinschaft von Familien oder einzelnen Menschen durch F\u00f6rderung der Teilhabe an der Gesellschaft mit spezifischer Unterst\u00fctzung der (inneren und \u00e4u\u00dferen) Verbindung zur Herkunftskultur<br \/>\n4.\u00a0\u00a0 \u00a0Psychische und psychosoziale Betreuung von traumatisierten Familien mit dem Ziel der Bearbeitung von Akuttraumatisierungen und der Abmilderung der transgenerativen Weitergabe von Traumatisierungen<br \/>\n5.\u00a0\u00a0 \u00a0Hilfestellungen bei der Vernetzung von psychosozialen und institutionellen Unterst\u00fctzungen von Familien \u201eat-risk\u201c sowohl in der Erstaufnahmeeinrichtung, wie auch nach dem Transfer in l\u00e4ngerfristige Unterbringungen (f\u00fcr besonders vulnerable Familien im Raum Darmstadt).<br \/>\n6.\u00a0\u00a0 \u00a0F\u00f6rderung und Optimierung der Kooperationen und der Kommunikationsstruktur der im Michaelis-Dorf arbeitenden professionellen Teams und der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer<br \/>\n7.\u00a0\u00a0 \u00a0Gestaltung von kinderfreundlichen R\u00e4umen in der Einrichtung, damit die Kinder und Jugendlichen sich angenommen und aufgehoben f\u00fchlen<br \/>\n8.\u00a0\u00a0 \u00a0Vielf\u00e4ltige und anregende Angebote f\u00fcr Kinder und Jugendliche und Motivation zu Partizipation<\/p>\n<p><strong>ES WERDEN FOLGENDE MASSNAHMEN ZUM ERREICHEN DER ZIELE ERGRIFFEN:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>ERSTE SCHRITTE<\/strong><br \/>\nGruppen f\u00fcr Schwangere und Frauen mit Babys\/Kleinkinder:<br \/>\nZweist\u00fcndige, w\u00f6chentliche Gruppen f\u00fcr Schwangere und M\u00fctter mit Kleinkindern, in denen aktuelle Themen der fr\u00fchen Elternschaft unter Migrationsbedingungen besprochen sowie Mutter-Kind-Interaktionen professionell und kultursensitiv gef\u00f6rdert werden.<br \/>\nGeeignete Frauen aus dem Kreis der Fl\u00fcchtlinge werden motiviert, als \u201eCo-Betreuerinnen\u201c an den Gruppen teilzunehmen (\u201eetwas geben\u201c)<\/p>\n<p><strong>Mal- und Bastelkreise f\u00fcr Kinder<\/strong><br \/>\nKindertherapeuten besuchen Spiel- und Sprachgruppen zur Fr\u00fcherkennung von m\u00f6glichem F\u00f6rderungsbedarf. Kindern mit besonderem Bedarf wird w\u00f6chentlich eine Malgruppe angeboten, in der sie ihre erlebten belastenden oder evtl. traumatischen Erfahrungen gestalten und dadurch den professionell geschulten Mitarbeiterinnen mitteilen k\u00f6nnen. Viele Studien zeigen, dass es f\u00fcr die Verarbeitung von traumatischen Erfahrungen hilfreich ist, wenn die Kinder mit dem Erlebten nicht allein bleiben, sondern in einem gesch\u00fctzten Rahmen dosiert davon erz\u00e4hlen k\u00f6nnen. Aus der Gruppe der gefl\u00fcchteten Frauen werden \u201eCo-Leiterinnen\u201c gesucht, die die Malarbeit unterst\u00fctzen, evtl. dolmetschen etc. (\u201eetwas geben\u201c)<\/p>\n<p><strong>Abendprogramme f\u00fcr Erwachsene\u00a0<\/strong><br \/>\nSFI Mitarbeiter sowie niedergelassene Therapeuten bieten zusammen mit Mitarbeitern des \u201eMichaelis Dorfs\u201c Gruppen mit unterschiedlichen Themen an (z.B. zu Ern\u00e4hrungsfragen, Schlafproblemen, Wertesysteme, Erziehungsstile, Bildungssystem in Deutschland, Frauenrollen etc.). Dabei k\u00f6nnen verschiedene Hilfsmittel benutzt werden, wie Filme, Fotomaterialien etc. Es wird versucht, durch \u201eFortbildungsangebote\u201c Vertrauen zu schaffen, damit sich &#8211; im besten Falle- \u201eT\u00fcr- und Angelgespr\u00e4che\u201c bis hin zum Sprechen \u00fcber Gewalt und\/oder Prostitution, entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Getrennt voneinander stattfindende Jugendtreffs f\u00fcr M\u00e4dchen und Jungen<\/strong><br \/>\nHierbei handelt es sich um freizeitorientierte Treffen, die insbesondere auf die geschlechterspezifische Interessenlage der Jugendlichen eingehen sollen. Zus\u00e4tzliche Angebote k\u00f6nnen je nachdem auch f\u00fcr besonders belastete Jugendliche bereitgestellt werden. Neben Studierenden der Universit\u00e4t Frankfurt und einem Mitarbeiter des SFI werden auch geeignete V\u00e4ter und M\u00fctter im Dorf gesucht, die bei der Gestaltung der Angebote helfen.<\/p>\n<p><strong>Abkl\u00e4rungen und Kriseninterventionen f\u00fcr traumatisierte Fl\u00fcchtlinge im Rahmen der medizinischen Versorgung. Therapeutische\/Psychosomatische Sprechstunde<\/strong><br \/>\nMedizinische\/zahn\u00e4rztliche Sprechstunden sowie die Beratungszeiten der Pro Familia werden durch (niedrigschwellige) therapeutische\/psychosomatische Sprechstunden erg\u00e4nzt.<br \/>\nMitarbeiter des SFI oder des Robert Bosch Krankenhauses bieten eine zweist\u00fcndige Sprechstunde pro Woche an,\u00a0 als\u00a0 Erg\u00e4nzung zu den bereits \u00a0 bestehenden Beratungsangeboten von Pro Familia.<\/p>\n<p><strong>Kindergruppen und Gestaltung von \u201eChild friendly Spaces\u201c\u00a0<\/strong><br \/>\nDie Angebote f\u00fcr Kinder zwischen 5 und 12 Jahren orientieren sich an den international erprobten Leitlinien zur Gestaltung und Etablierung so genannter \u201cChild Friendly Spaces (CFS)\u201d und verschr\u00e4nken diese mit den Prinzipien der sozialp\u00e4dagogischen Kinder- und<br \/>\nJugendarbeit und der langen Tradition der aufsuchenden Sozialarbeit. Kinder haben ein \u201eRecht auf den heutigen Tag\u201c und ben\u00f6tigen von Anfang an anregende Angebote, zugewandte Erwachsene und sichere R\u00e4ume. Die Angebote orientieren sich erstens an den Bed\u00fcrfnissen und Interessen der Kinder (Partizipation), zweitens sind sie integrierend und drittens bieten sie vielf\u00e4ltige Lerngelegenheiten.<\/p>\n<p><strong>Supervision f\u00fcr das Betreuerteam in \u201eMichaelis Dorf\u201c<\/strong><br \/>\nDie konkrete Arbeit mit den Fl\u00fcchtlingen, sowie die sich st\u00e4ndig \u00e4ndernde institutionelle Situation, bringt die Sozialbetreuung an die pers\u00f6nlichen Belastungsgrenzen. W\u00f6chentliche Supervision f\u00fcr das gesamte Team erweist sich als ausgesprochen hilfreich, einmal um der drohenden \u00dcberforderung entgegenzuwirken und zum zweiten, um den professionellen Informationsfluss zu verbessern.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nWISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG<br \/>\n<\/strong><br \/>\nDas Pilotprojekt wird wissenschaftlich begleitet. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich die Struktur und die Angebote in andere Einrichtungen \u00fcbertragen lassen. Die wissenschaftliche Begleitung orientiert sich an dem Vorgehen einer formativen Evaluation. Zentral sind die genaue Dokumentation der Ma\u00dfnahmen, ihrer Nutzung und \u201eWirkung\u201c.\u00a0 Im Sommer wird ein erster Zwischenbericht vorgelegt und Ende des Jahres der Abschlussbericht.<br \/>\nDie wissenschaftliche Begleitung fokussiert u.a.:<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0Akzeptanz der Angebote bei den Gefl\u00fcchteten<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0St\u00e4rkung der Selbstinitiativen (Empowerment)<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0Begegnung der Kulturen und Konfrontation mit Realit\u00e4ten in Deutschland<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0Entwicklungsprozesse unterst\u00fctzen und im Sinne von \u201eFIRST STEPS\u201c einleiten<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0Etablierung der Vernetzung aller Akteure (Hauptamtliche und Ehrenamtliche usw.)<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0Reflexion professioneller Strategien im STEP-BY-STEP Projekt<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0Psychosoziales Wohlbefinden der Kinder im \u201eHier und Jetzt\u201c<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0Gestaltung gesch\u00fctzter R\u00e4ume und Einbeziehung der Kinder<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0Evaluation der Angebote entlang der Kriterien sicher, anregend, unterst\u00fctzend, lernf\u00f6rdernd und partizipativ<br \/>\n\u2022\u00a0\u00a0 \u00a0Bef\u00e4higung der verantwortlichen Erwachsenen und Sensibilisierung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Projekttitel:\u00a0Pilotprojekt zur Unterst\u00fctzung von Gefl\u00fcchteten in der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung &#8222;Michaelis Dorf&#8220; in Darmstadt Akronym:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Step-by-Step Projektbeschreibung VERNETZUNG, STRUKTUREN UND ANGEBOTE F\u00dcR M\u00c4DCHEN UND JUNGEN,\u00a0 FRAUEN UND M\u00c4NNER MIT FLUCHTERFAHRUNGEN Migration und Flucht sind immer mit Aufbruch und Hoffnung auf ein besseres, sicheres (\u00dcber)leben verbunden. Mit der Flucht gehen aber auch viele Verlusterfahrungen einher. Im Rahmen des &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/mitarbeiter-innen\/step-by-step\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eStep-by-Step\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":31,"menu_order":124,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-567","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/567","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=567"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/567\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/31"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sigmund-freud-institut.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=567"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}